Energie sparen leicht gemacht

Wer bei der Errichtung seines Heims wirkungsvoll Heizenergie und Elektrizität haushalten möchte, hat nunmehr zahlreiche diverse Opportunitäten. Die Wärmepumpe im Untergeschoss oder die Fotovoltaikanlage auf dem Ziegeldach gehören zu den Klassikern. Eine zusätzliche Opportunität arbeitet mit der angemessenen Luftzufuhr der Immobilie, sodass in den heißen Monaten überhaupt keine extra Kühloption und in der kalten Jahreszeit keineswegs klassische Heizoption benutzt wird.

Kommt ein umfassender Wärmedämmschutz der Fenster und der kompletten Hausfassade sowie des Flachdaches, des Grundsteins und des Souterrains dazu, spricht man von einem Passivhaus. Ebendiese Art der Errichtung ist dazu konzepiert, aus passiven Energiequellen auskömmlich Wärmeenergie zu bekommen. In diesem Fall spielen zum Beispiel die optimalen Kunststofffenster eine entscheidende Rolle.

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So werden Mülltonnen schöner

Mülltonnen sind unverzichtbar, aber auch alles andere als ein optisches Highlight eines Grundstücks. Selbst ein imposanter Neubau kann mit direkt davor platzierten Mülltonnen sofort etwas von seinem Charme einbüßen. Doch wohin damit? In den meisten Fällen stehen die Tonnen vor dem Haus in der Einfahrt oder seitlich an der Hauswand, da die rückseitige Seite des Grundstücks gewöhnlich als Garten genutzt wird und dort möchte niemand auf Mülltonnen blicken, wenn man sich etwas Erholung im Freien gönnt. Um den Anblick zu verschönern, kann eine Mülltonnenbox zum Einsatz kommen.

Die Tonne verschwindet hinter Holz oder Metall

Eine solche Box ist der optimale Sichtschutz für Mülltonnen. Diese werden fortan nicht mehr als optische Schwachstelle des Grundstücks wahrgenommen. Die Mülltonnenboxen sind in den verschiedensten Ausführungen verfügbar und können zudem auch noch individuell aufgewertet werden, etwa durch das Anbringen von Blumenkästen. Sehr hübsch und dekorativ wirkt es auch, einen Mülltonnen-Unterstand in Form von Gabionen zu bauen. Die mit Steinen gefüllten Drahtkörbe umschließen die Mülltonnen und lassen sie aus dem Sichtfeld verschwinden.

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Checkliste für den Kauf von Zäunen

Auf kleinste Details beim Zaunkauf achten

Egal ob punktgeschweißter verzinkter Stahldraht, oder einfach nur pulverbeschichtet, ein Zaun ist nicht gleich ein Zaun. Gerade beim Aussehen von einem Gartenzaun, gibt es große Unterschiede. Damit ein Zaun aber so aussieht, wie er auszusehen hat, bedarf es eines Fachmannes, welcher sich mit der Zaunherstellung auskennt. Das gilt insbesondere auch für das Gartentor und Hoftor. Sowohl das Hoftor als auch das Gartentor sing gestalterische Elemente, die sofort ins Auge stechen.

Passt das gewählte Gartentor nicht zum Haus, oder zum Zaun, ist das Hoftor von den Maßen nicht passend zum Zaun, gerät das Gesamtbils schnell in eine Schieflage. Man sollte sich also im Vorfeld das Gesamtbild von Zaun, Gartentor und eventuell dem Hoftor überlegen. Erst wenn Zaun, Hoftor und Gartentor eine Einheit bileden, ergibt sich für den Betrachter ein harmonisches Gesamtbild. Ganz gleich, ob der Zaun nun aus Holz, oder Metall ist, die Qualität ist entscheidet. Diese Entscheidung hängt sicher auch direkt vom Preis ab. Deshalb sollte sich der Interessent nicht von einem günstigen Preis blenden lassen.

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Den Alltag mit einer Behinderung meistern

Behindertengerechtes wohnen

In vielen Familien gibt es Kinder oder auch Erwachsene, die an einer Behinderung leiden. Manche von ihnen wandern unweigerlich in eine Pflegestätte, andere nehmen die Herausforderung an und möchten sich in den eigenen vier Wänden um sie kümmern. Das stellt manchmal einige Probleme dar, denn nicht immer sind Wohnungen dazu auch geeignet. Wer neu bauen möchte, ist klar im Vorteil, denn es können einige Dinge von Anfang an bedacht werden.

Dabei ist aber zu unterscheiden, ob es sich um behindertengerechtes Wohnen oder barrierefreies Wohnen handeln soll, denn das wird von vielen immer noch nicht getrennt. Im Einzelnen besteht der Unterschied darin, das eine barrierefreie Wohnung nicht automatisch auch für einen Behinderten ausgestattet ist. Gerade im Bereich der Türen besteht Nachholbedarf, denn sind sie barrierefrei, kommt es manchmal vor, dass ein Rollstuhl nicht hindurch passt. Doch trotzdem weisen beide Begriffe natürlich auch einige Gemeinsamkeiten auf.

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Dulden Sie keine Mücken im Haus

Das Frühjahr bringt nicht nur die ersten warmen Sonnenstrahlen, sondern auch die ungebetenen Gäste, die keiner gern in seiner Wohnung haben möchte. Die Sprache ist von Fliegen, Mücken und Co und darum muss bereits jetzt mit der Planung begonnen werden, um welche Art von Fliegengitter es sich handeln soll. Diejenigen die sich für einen Spannrahmen als Fliegengitter Fenster entschieden haben, können sich beruhigt zurücklehnen, denn die Rahmen halten je nach Fabrikat und Anschaffungs- Preis mehrere Jahre.

Andere die noch nicht über einen effektiven Schutz nachgedacht haben, haben die Qual der Wahl, denn mittlerweile bietet der Handel so viele verschiedene Methoden, dass eine Planung früh beginnen sollte. Wer sich im Vorfeld erst mal informieren will, kann das im Internet sehr gut machen. Auch auf spezialisierten Webseiten gibt es viele Tipps und Infos zum Insektenschutz. So oder so, auf Fliegengitter sollte man nicht verzichten.

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Was gibt es beim Wohnungskauf zu beachten?

Kauf einer Immobilie – Dies gilt es zu beachten

In Zeiten günstiger Darlehenszinsen stellt sich für viele Menschen die Frage, ob die Finanzierung einer Immobilie möglich ist. Auf Grund der wirtschaftlichen Lage, gekoppelt mit der Niedrigzinspolitik der EZB, sind die Zinsen derzeit auf einem Rekordtief. Finanzierungen zu 1,00-2,00% für 10 Jahre sind möglich. Darlehenszinssätze von denen man vor Jahren nur träumen konnte.

Welche Kosten müssen berücksichtigt werden?

Neben dem originären Kaufpreis sollte zunächst berücksichtigt werden, ob noch Geld in die Immobilie investiert werden muss. Ist noch alles in gutem Zustand oder müssen substanzielle Änderungen vorgenommen werden? Hier ist der Modernisierungs- und Renovierungsstand zu betrachten und die gegebenenfalls dafür anfallenden Kosten zum Kaufpreis hinzuzurechnen.

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Kniffe und Tipps für die Renovierung

Renovieren und das Anstellen eines Handwerkers

Beim Renovieren und Reparaturen des Hauses können einige Ratschläge und Tipps beachtet werden, um Geld und Zeit zu sparen. Ganz besonders, wenn die man die Reparaturen nicht selbst ausführen möchte, sondern einen Handwerker mit den Arbeiten beauftragen möchte, ist es wichtig zu wissen, wie man sich dem Handwerker gegenüber verhält und welche Rechte man hat, wenn es um vertragliche Dinge mit dem Handwerker geht. Dafür können auch online Tipps gefunden werden, über Dinge wie zum Beispiel Handwerker-Pfusch, Wucher, Verspätungen und Nichterscheinen von Handwerkern und vieles mehr.

Handwerkskosten durch Vorbereitung sparen

Es ist auf jeden Fall empfehlenswert bei dem Besuch des Handwerkers zu Gegen zu sein. Den Handwerker sollte man persönlich in Empfang nehmen und dann auch in Reichweite bleiben, um Missverständnisse und böse Überraschungen zu vermeiden. So kann man zum Beispiel sicherstellen, dass nur Arbeiten ausgeführt werden, die man auch in Auftrag gegeben hat. Hat man selbst keine Zeit während des Besuches des Handwerkers in der Nähe zu sein, sollte man eine Person des Vertrauens damit beauftragen, den Handwerker herein zu lassen und während der Arbeiten zu überwachen.

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Gabionen sind schön, doch auch erschwinglich?

Individuelle Wünsche entscheiden über den Preis

Bei den Ausgaben von Gabionen ist maßgebend, ob Bausätze oder Einzelteile selektiert werden. Hinzu kommen die Ausgaben von einzelnen Gabionen Seitenwänden. Die Höhe und Länge der seitlichen Teile ist bedeutend für die Kalkulation des Zubehörs bei Gabionen. Die Beschichtung aus Zink und Aluminium offeriert einen hervorragenden Rostschutz. 4,5mm starke Drähte mit Distanzhalter blockieren bei Bausätzen die Bauchbildung durch die Befüllung von schweren Steinen. Die Steinkörbe sind komplett zerlegt ohne Problem aufzubauen und nachher zu befüllen.

Im Mittelalter wurden Steinkörbe für militärische Zwecke verwendet. Zur Anwendung kamen Steine, Sand und Erde. Auch heutzutage kann der Preis bei minimalen optischen Anforderungen niedrig gehalten werden. Mit der Hand werden nur edle Gabionen meistens bis zur Ansichtsebene beschichtet. Im Internet, so bspw auf einigen sich extra auf Gabionen spezialisierten Seiten, finden Sie eine noch größere Auswahl Marken und Angebote.

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Radieschen kann schon im Herbst gepflanzt werden

Vorgezogenes Gemüse kann sogar noch in der ersten Septemberhälfte gepflanzt werden. Zu diesen Gemüsepflanzen gehören Brokkoli, Kohlrabi, Grünkohl, Kopfsalat und Wirsing. Am besten pflanzt man diese bei bedecktem Himmel, wässert diese reichlich und hält den Boden auch in den nachfolgenden Tagen gleichmäßig feucht. Wer bereits Folgesaaten früherer Gemüse ausgebracht hat, sollte die Reihen ausdünnen: Knollenfenchel benötigt einen Platz von etwa 15 cm Abstand, Möhren 5 cm, Rote Bete 10 cm und Schwarzwurzeln etwa 6 cm. Durch Ausziehen schwächerer Sämlinge erhalten die restlichen ausreichend Platz. Salate die Kälte vertragen und Gemüse mit einer kurzen Entwicklungszeit können auch im September noch im Freiland ausgesät werden.

Hierzu zählen unter anderen Radieschen, Kresse und Feldsalat. Sollte der Herbst relativ warm sein, kann auch spät ausgesäter Spinat noch vor dem Winter geerntet werden. Andernfalls muss man sich für diese Ernte bis zum Frühjahr gedulden.

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Damit Schimmel gar nicht erst entsteht

Besonders zu der kalten Jahreszeit ist ein warmes Wohnklima besonders wichtig. Daher ist eine funktionierende Heizung der wichtigste Aspekt. Dabei kommt es aber nicht nur auf diese an. Vor allem die Wände spielen gerade in der kalten Jahreszeit eine wichtige Rolle. Sind diese schlecht oder gar nicht isoliert, muss nicht nur die Heizung auf Hochtouren laufen, was weitaus höhere Kosten mit sich bringt. Durch die kalten Wände zum einen und die warme Heizungsluft zum anderen, können Schimmelbildung an den Wänden die Folge sein.

Denn durch die verschiedenen Temperaturen kann sich in den Zwischenräumen Tauwasser sammeln. Tapetenkleister und ähnliches stellen zusätzlich noch einen idealen Nährboden für Schimmelpilze dar. Möchte man dem Schimmel vorbeugen und zugleich Energiekosten sparen, sollte man sich für das anbringen einer Wärmedämmung entscheiden. Durch die Dämmung bleibt nämlich nicht nur der Wohnraum und die Innenwände konstant warm, sondern auch die Außenwände des Hauses erreichen eine ausreichende Temperatur, sodass Schimmelpilze keinen Lebensraum haben.

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